Amalgamausleitung

Die Behandlung einer Amalgam Belastung nach vollständiger Sanierung ist in der ganzheitlich orientierten Medizin unstreitig. 

Für die Naturheilkunde zielt eine entsprechende Behandlung vor allem auf die Ausleitung des eingeschwemmten Quecksilbers und somit 

  • auf die Entlastung des Grundsystems durch Entschlackung des mesenchymalen Bindegewebes
  • auf die Verhütung oder Beseitigung von Schäden durch quecksilberbedingte freie Radikale und
  • auf der Minderung der oft subklinischen Funktionsstörungen bei den am meisten betroffenen Organen Niere, Leber und Gehirn.

Dazu werden in meiner Praxis folgende Methoden eingesetzt:

Ausleitung im Sinne der Orthomolekulartherapie

Hier wird Selen substituiert, das mit Quecksilber Quecksilberselenit bildet und das freie Quecksilber somit in eine ungiftige Form überführt. Selen ist bei Amalgampatienten aus diesem Grund häufig vermindert. 
Auch Zink bindet sich gerne an Quecksilber und ist daher bei Amalgampatienten ebenfalls häufig vermindert. 
Sinnvoll ist auch die Gabe von anderen Antioxidantien wie Magnesium, MSM, Vitamin A, C und E, da diese die Wirkung der freien Radikale vermindern. 
Diese Methode hilft dem Patienten während und nach der Sanierung entstehende zusätzliche Quecksilberbelastung wirkungsvoll anzugehen. 

Ausleitung durch Clustermittel

Clustermedizin hat für die Amalgamsanierung spezielle Wassercluster entwickelt. Diese ermöglichen eine sehr individuelle Amalgamausleitung. Dazu wird Speichelprobe analysiert und ein individuelles Clustermittel hergestellt.

Das individuelle Clustermittel stärkt die, durch Amalgam, am meisten belasteten Organe zu regt die Ausscheidung von Quecksilber und anderen Schwermetallen über die Niere, die Leber  und den Darm an.

Um die psychische Wirkung von Schwermetallen, hier vor Allem von Quecksilber, zu beseitigen, haben sich Musikcluster „Amalgamausleitung“ bewährt. Dies sind 3 verschiedene Musik-CD´s mit unterschiedlicher Schwerpunktwirkung auf die Keimblätter:

  • Mesoderm (Bewegungsapparat)
  • Entoderm (Verdauungsapparat)
  • Ektoderm (gesamtes Nervensystem und Haut)

Ausleitung durch Bioresonanztherapie

Das Grundkonzept der Bioresonanztherapie ist, dass jeder Stoff- bedingt durch seinen atomaren Aufbau ein charakteristisches elektromagnetisches Wellenspektrum emittiert. Diese EM-Wellen lassen sich elektrotechnisch verstärken, abschwächen, invertieren und anderweitig verändern. 
Man kann darüber hinaus durch geeignete Absoptions-Verfahren auch gewünschte harmonische und unerwünschte disharmonische Wellen trennen. 
Durch Inversion der Schwingung von Amalgam und Behandlung des Patienten damit kann über das Phänomen der Interferenz bioenergetisch eine Löschung der Schwingungsmuster von Amalgam im Körper der Patienten erzielt werden. 
Wegen der Dualität von Materie und Energie verschwindet (wird über Ausscheidungsorgane verstärkt ausgeschieden) bei Löschung des energetischen auch das materielle Korrelat der Amalgambelastung. 
Ein weiterer Vorteil der Methode ist das Verwenden des ausgebohrten Füllungsmaterials zur Behandlung oder Löschung. Individueller geht es kaum, da die Amalgame in ihrer Zusammensetzung und auch im Korrosionsgrad stark schwanken können. 

 

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