Clustermedizin Diagnostik


Das größte Problem jeder Heilmethode ist, die Störung zu erkennen und einzuordnen, wobei ein Patient nur das von sich beschreiben kann, was er über sich weiß und der Behandler dann nur das findet, wonach er sucht. Um einem Menschen möglichst nahe an seinem Kern zu begegnen , sollte man viel über seine Hintergründe erfahren. Je tiefer ein Mensch verstanden wird, umso größer wird die Möglichkeit, die richtigen Maßnahme zu ergreifen, der der Behebung der Störung dienen. Genau diese Hintergründe transparent zu machen, ist das Hauptanliegen der Clsuterdiagnose. Das Verfahren ist in der Lage, die Geschichte eines Menschen zu beschreiben. Dazu bedient es sich einer Reihe von Quellen, die im Manchen vorhanden sind und die jeweils bestimmte Themenschwerpunkte repräsentieren.

Das Eidal-Cluster stellt ein besonders effektives Diagnoseverfahren der Psyche dar. Im Unterbewusstsein sind alle vergangenen Erlebnisse und Erinnerungen in einzelnen Formen an verschiedenen Orten im Gehirn abgespeichert. Es gibt keine ergiebigere Quelle als die Gehirne, wenn man etwas über die Vergangenheit und den wirksamen Faktoren eines Menschen herausfinden möchte. Um sich dieser Quelle zu bedienen, wird der Patient mit Worten und Sätzen konfrontiert, die bestimmte Vorstellungen in ihm wachrufen. Die so aufgerufenen Gefühle durchlaufen das Unterbewusstsein und verbinden die einzeln abgelegten Formen der Erinnerungen zu einem, neuen Bild, welches der Patient über eine geometrische Form auf einer sogenannten Graphentafel, die ihm vorliegt, ausdrückt. Da die Emotionen aus dem Unterbewusstsein kommen und man keine logische Beziehung zwischen den Formen und konkret interpretierbaren Aussagen sehen kann, ist diese Art der Befragung sehr aussagekräftig und nicht beeinflussbar.

In der unten stehenden Tabelle sind alle Diagnosequellen der Clustermedizin aufgeführt:

ASPEKTAUSWERTUNG

Ermittlung der optimalen Informationsquellen entweder durch Speichel/Urin oder der Eidal-Fragegruppe Aspekte.
Die so ermittelte Quelle wird zur Erstellung der Vollauswertung (s.u.) herangezogen

FingerCluster

GesichtsCluster

Zeichencluster

SubstanzCluster

EidalCluster

Schwerpunkt:
Erbanlage

Schwerpunkt:
Erlebte Geschichte

Schwerpunkt:
Konditionierung

Schwerpunkt:
Körperl. Geschehen

Schwerpunkt:
Psych. Geschehen


Daumenabdruck


Normales Foto
Gesicht von vorn


Themengruppen:
Psyche, Motiv,
Leiden, Sterben,
Krankheit,
Eltern, Partner, Zahn,
Zukunft, Sucht,
soziales Umfeld,
Fitneß,


Substanzgruppen:
Urin, Speichel, Blut, Sputum, Stuhl, Haare,
Nägel, Zähne, Tränen, Schweiß,
Nasensekret, Haut, Ohrenschmalz


Themengruppen:
Psyche,
Motiv, Leiden, Sterben,
Krankheit, Eltern, Partner, Zukunft, Sucht, soziales Umfeld, Fitneß,

Mustererkennung der
Fingerlinien

Mustererkennung der
Gesichtszüge und Ohrmuschel

Aktives Zeichnen von
geometrischen Formen
nach Rufmustern

Destillation und Kristallisation von Körpersubstanzen

Passives Auswählen von
geometrischen Formen
aus 21 EIDAL-Tafeln

Umsetzung des Bildes in ein fraktales Histogramm durch
das Expertensystem IMEX

 

Umsetzung des Histogramms in eine numerische Sequenz (NSQ)
durch das Expertensystem VIDEX

direkte NSQ

Mustervergleich zwischen der NSQ des Patienten und aller gespeicherten NSQen durch das Expertensystem EIDEX
(z.Z. 440.000 NSQ's mit 16 Mio. Aussageverknüpfungen, Stand Mai 2004)

AUSWERTUNG

 

Naturheilzentrum Aurum   •  Brunnenstraße 90  •  90596 Leerstetten
www.naturheilzentrum-aurum.de