Darmsanierung

Die richtigen Lebensmittel sind von größter Bedeutung

Als erstes braucht unser Darm Lebensmittel (die das Leben fördern) und keine Nahrungsmittel. Grundlegend ist ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln, die zu einem sehr großen Teil chemisch oder durch Zusätze verändert werden, von größter Bedeutung. Leider werden Nahrungszusätze häufig nicht oder in einer sie verharmlosenden Weise angegeben. Jedoch haben diese neben Medikamenten und einer Fehlernährung die größten negativen Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Sie beeinträchtigen insbesondere die Darmflora, führen zu Verstopfungen, Durchfall, Reizdarm oder anderen Darmproblemen. Nach Möglichkeit sollten es Bioprodukte und der Jahreszeit angepasst sein.

Die Ernährung während einer Darmsanierung sollte basenüberschüssig sein.

Gutbürgerliche Kost, Fast Food, Alkohol, Überessen, Medikamente, falsche Atmung sowie Stress und negative Gedanken führen dazu, dass im Körper Säuren entstehen.

Diese Säuren werden mit den körpereigenen Mineralstoffen neutralisiert. Sehr viele Menschen entwickeln so einen leider unbemerkten Mineralstoffmangel, der zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Da mit der üblichen Ernährungsweise oft nur unzureichende Mengen hochwertiger Mineralstoffe eintreffen, müssen diese der Nahrung zugeführt werden.

Mineralien werden für jeden Vorgang im Körper gebraucht. Alle Zell-, Hormon-, Enzym-, Gehirn- und Herzfunktionen benötigen zum ordnungsgemäßen Ablauf Mineralien. Wenn also auch nur ein einziger Stoff in unzureichender Menge vorhanden ist, dann kommt es zur Funktionsstörung, ob nun psychischer oder körperlicher Natur.

Welche Mineralstoffe der Körper benötigt wird gezielt und individuell durch Medikamententestung in der Praxis bestimmt.

Weiterhin werden die 5 Lebensmittelgruppen: Eiweiße, Fette, Vitamine, Mineralstoffe und Kohlenhydrate in ihrem Stoffwechselverhalten bestimmt und reguliert.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden getestet und individueller Diätplan erarbeitet.
Eine sehr individuelle Darmsanierung wird durch eine Analyse des Stuhls und daraus empfohlener Therapie mit den Mitteln der Clustermedizin möglich.
Für die Kinder ist die Darmfloraregulierung mit Hilfe von Clusterwürze sehr zu empfehlen. Dazu werden 3-4 Sprühstöße der Trinkflasche beigemengt. Vorbeugend gegen Bauchschmerzen und Blähungen, oder auch in akuten Fällen ist die Clusterwürze sehr hilfreich. 
Weitere Möglichkeiten die Darmsanierung zu unterstützen:

Flohsamenschalen

sorgen nicht nur für eine schnelle, sondern auch für eine gründliche Ausscheidung von verhärtetem Kot, abgelagerten Schleimschichten und Stoffwechsel-Endprodukten. Flohsamenschalen quellen im Verdauungssystem zu einem Vielfachen ihres ursprünglichen Volumens auf und arbeiten sich daraufhin – ähnlich wie eine Kehrmaschine – intensiv, aber dennoch sehr sanft durch den Darm. Pro Teelöffel Flohsamenschalen sollten Sie mindestens 1/4 Liter oder mehr Wasser trinken – keinesfalls Milch, da diese den Quellvorgang blockiert.


Bitterstoffe für die Leber

Die bitterstoffhaltigen Kräuter gehören zu den ältesten von Menschen verwendeten Kräutern. Dass sie zum Wohlbefinden beitragen und die Verdauung fördern, weiß man seit Jahrhunderten.

Bitterstoffe stoppen auch den Hunger auf Süßes. Darüber hinaus aktivieren sie die Verdauungsdrüsen wie Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, wodurch die Verdauung schneller und vollständiger abläuft.





Einläufe

Egal welches Symptom Sie plagt, probieren Sie als erstes einen Einlauf! Und Sie werden erleben, wie ihr Kopf leichter wird, Ihr Unwohlsein sich zu verflüchtigen beginnt und Ihre Haut reiner wird. Ein Einlaufset (auch Irrigator genannt) besteht aus einem Gefäß mit Schlauch und Röhrchen und ist für wenige Euro in der Praxis erhältlich.




Wasser

Trinken Sie reines Wasser. Je mehr Sie trinken, umso schneller kann Ihr Organismus die durch all die anderen Maßnahmen mobilisierten Gifte hinausbefördern. Zwei bis drei Liter pro Tag wäre perfekt. Das Trinkwasser sollte von höchster Qualität sein.

 

Bewegung

Vergessen Sie nicht, sich ausgiebig zu bewegen. Bewegungsmangel ist einer der größten Feinde Ihres Darmes.

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